Grund- und Gewerbesteuer

Grundsteuer

Hebesatz (A+B) 330 v.H.

 

Grundsteuerfestsetzung für das Jahr 2018 und Folgejahre

Sehr geehrter Steuerzahler,

sehr geehrte Steuerzahlerin,

 wir möchten Sie informieren, dass die Gemeinde Stegaurach aus wirtschaftlichen Gründen künftig keinen jährlichen Bescheid für die Grundsteuer mehr erstellen und versenden wird.

Ein neuer Jahresbescheid ergeht nur dann, wenn im Vorjahr eine Änderung bei den Besteuerungsgrundlagen oder Eigentumsverhältnissen eingetreten ist, oder wenn ein neuer Hebesatz festgesetzt wird.Bis dahin behält der zuletzt ergangene Grundsteuerbescheid seine Gültigkeit!

 In allen Fällen, in denen sich der Steuerbetrag nicht ändert, erfolgt die Festsetzung der Grundsteuer im Wege der öffentlichen Bekanntmachung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Stegaurach. Sie enthält den Hinweis, dass die Grundsteuer weiterhin in der Höhe und zu den Fälligkeitszeitpunkten zu entrichten ist, die im letzten ergangenen Grundsteuerbescheid festgesetzt waren.

Siehe Bekanntmachung Mitteilungsblatt Januar 2018:

Durch Bekanntmachung gemäß § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes vom 07.08.1973 (Bundesgesetzblatt -BGBl- I S. 965), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.12.2008 (BGBl I S. 2794), wird die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2018 in der zuletzt veranlagten Höhe festgesetzt.

 Die Grundsteuer 2018 wird mit den - in den zuletzt erteilten Grundstücksabgabebescheiden festgesetzten - Vierteljahresbeiträgen jeweils zum

 Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November fällig.

 Für Steuerpflichtige, die von der Möglichkeit des § 28 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes Gebrauch gemacht haben, wird die Grundsteuer 2018 in einem Betrag am 01.07.2018 fällig. Sollten die Grundsteuerhebesätze geändert werden oder ändern sich die Besteuerungsgrundlagen (Messbeträge), werden Änderungsbescheide erteilt.

 Mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung dieser Steuerfestsetzung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre. Die Steuerfestsetzung kann innerhalb einer Frist von einem Monat, die mit dem Tag der Bekanntmachung zu laufen beginnt, durch Widerspruch bei der Gemeinde bzw. durch Klage beim zuständigen Verwaltungsgericht angefochten werden.

 Alle Steuerzahler, die bisher am Bankeinzugsverfahren nicht teilnehmen, werden aufgefordert, spätestens bis zu diesen Zeitpunkten die fälligen Zahlungen zu entrichten, um Mahngebühren und Säumniszuschläge zu vermeiden.

 

 

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Hebesatz 330 v.H.